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Knoblauch-Mundgeruch: Was hilft?

Knoblauch-Mundgeruch: Was hilft?

Ein Topf voll Pasta, Zaziki satt oder Döner mit allem – vielen läuft dabei vor Appetit das Wasser im Mund zusammen. Leckere Gerichte vor allem aus der mediterranen Küche bekommen ihr Aroma durch die Verwendung von reichlich Knoblauch. Schmeckt prima und ist gesund - die berühmt berüchtigte Knoblauchfahne, der unangenehme Mundgeruch, geht aber gar nicht. Welche Hausmittel gegen diesen schlechten Atem helfen, erfahren Sie hier.

Die Wissenschaft ist sich einig: Knoblauch ist gesund. Dafür sorgt der Wirkstoff Alliin. Diese Substanz hat eine antibiotische Wirkung, ist antibakteriell und wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus. Das ist gut für Knoblauch-Fans.

Weniger gut ist, dass Alliin beim Schneiden, Kochen und Kauen in das intensiv riechende ätherische Öl Allicin umgewandelt wird, das ursächlich für die Entstehung von Mundgeruch durch Knoblauch ist.

Knoblauchgeruch, der von innen kommt

Knoblauch-Mundgeruch entsteht nicht, wie andere Arten von Mundgeruch, durch Speisereste in der Mundhöhle, sondern kommt von innen: Allicin wird über den Stoffwechsel ins Blut abgegeben, im ganzen Körper verteilt und über Lunge und Haut freigesetzt. Dabei riechen die schwefligen Substanzen mal mehr, mal weniger intensiv – in der Regel ist der Geruch aber immer unangenehm.

Knoblauchzehen

Rein kosmetische Maßnahmen wie Deo oder Kaugummi helfen gegen diese Form des Mundgeruchs wenig – auch wenn Duschen immer noch als „heißer Tipp“ gehandelt wird. Jetzt sind Tipps und Hausmittel wie ein Glas Milch trinken und Petersilie kauen gefragt, die gegen den Geruch durch das Allicin im Knoblauch helfen.

Tipps: Das können Sie gegen die Gerüche tun

Der wirksamste Tipp: Verzichten Sie komplett auf Knoblauch, wenn Sie den Knoblauchgeruch danach absolut sicher verhindern wollen.

Ein Tipp, der allerdings einsam machen könnte: Warten Sie einfach ungefähr 20 Stunden ab, bis der Körper die Substanzen vollständig abgebaut hat.

Wenn Sie aber auf Knoblauch im Essen nicht verzichten wollen, braten Sie die (klein geschnittenen) Knoblauchzehen in Olivenöl an, nehmen die Stücke aber gleich wieder aus der Pfanne heraus. So können Sie das Aroma genießen, der Knoblauchgeruch hält sich dagegen in Grenzen. Als Ihr eigener Chefkoch haben Sie es in der Hand, dass Ihre Rezepte nicht übermäßig den Atem mit Geruch belasten.

Im Restaurant oder in der Dönerbude gibt es dagegen Knoblauch satt. Was also tun? Das bekannteste Hausmittel: Trinken Sie ein großes Glas Milch, am besten schon während Sie Knoblauch essen. Die in der Milch vorhandenen Fette können den Knoblauchgeruch eindämmen.

Wem diese Kombination so gar nicht gefällt, bestellt stattdessen grünes Gemüse, zum Beispiel Spinat, zum Knoblauch-Mahl dazu. Das Blattgrün Chlorophyll bindet die Geruchsstoffe. Nach dem Essen helfen auch noch, Petersilie, rohe Kaffeebohnen, ein Stück frische Zitrone oder, wie es die Inder tun, Kardamom zu kauen. Für Unerschrockene: reichlich Petersilie in ein Glas Milch füllen, pürieren und trinken. Da werden sich manche doch lieber wieder an Tipps wie Kaugummi kauen halten.

Eine gute Alternative gibt es aber noch: Stozzon Chlorophyll-Dragees können die enzymatischen Vorgänge im Körper beeinflussen. Wichtig ist, dass Sie mehrere Stozzon Chlorophyll-Dragees vor, während oder direkt nach der Mahlzeit einnehmen, damit sie direkt in den Stoffwechselprozess eingreifen können. Dadurch können Sie der Geruchsbildung, der Entstehung und Mundgeruch von innen heraus vorbeugen. Mit Stozzon Chlorophyll-Dragees haben Sie dazu ein Mittel, das einfach anzuwenden ist und wirkt.

Knoblauch ist gesund

Zum Trost: Sollte wirklich kein Hausmittel helfen, hilft wenigstens „positiv denken“. Nach einem Knoblauchessen werden Sie möglicherweise unangenehm riechen – aber wenigstens wissen Sie dadurch ganz genau, dass der Knoblauch bei Ihnen seine gesundheitsfördernde Wirkung voll und ganz entfaltet, Knoblauchgeruch hin – Mundgeruch her.

Stozzon Chlorophyll-Dragees gegen Mund- und Körpergeruch. Wirkstoff: Chlorophyllin-Kupfer-Komplex, Natriumsalz. Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Vorbeugung gegen Mund- und Körpergeruch. Beim Auftreten von Krankheitszeichen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Warnhinweise: Enthält Sucrose (Zucker) und Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.